Факультет иностранных языков
и международной коммуникации

Workshopleiter/innen

Odette Bereska

(freischaffende Regisseurin,  Autorin, Dramaturgin)

Claudia Mayer

(freischaffende Theater- und Fotografie-Künstlerin, Pädagogin)

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Workshop „Inspirationsquellen und assoziative Ergänzungen aus Text (Zeitungsartikel, Ausschnitte aus Interviews, Prosa und Lyrik) und Bild (Presse- und künstlerische Fotografie, Malerei, Filmausschnitte) als Ausgangspunkte für szenisches Arbeiten“

 

Helmut Wiegand

(Lehrbeauftragter im Fachbereich Erziehungswissenschaften

der Philipps-Universität Marburg)

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Workshop „Theater der Unterdrückten“

Der Theaterworkshop beschäftigt sich mit den Grundlagen des Theaters der Unterdrückten, dazu gibt es Übungen, Bildertheater, Improvisationstechniken und die Methode des Regenbogen der Wünsche. Als inhaltlicher Theatergegenstand arbeiten wir mit Unterdrückungen im Alltag, Belastungen an der Arbeit oder im Studium, aber auch mit den verschiedenen Facetten und Widersprüche unserer eigenen Handlungen.

  

Alla Egorova

(Multiplikatorin des Goethe-Instituts Moskau)

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Workshop „Selbstsicher, authentisch und überzeugend auftreten“

Mit den abwechslungsreichen theaterpädagogischen Übungen kann man die individuelle körperliche und stimmliche Ausdrucksfähigkeit stärken und mit spielerischen Formen zu authentischem, kraftvollem Auftreten verhelfen, damit die Teilnehmer des Seminars mehr Entlastung und Freude in ihrer Arbeit oder beim Studium erfahren. 

 

Sascha Preiß

(DAAD-Lektor Irkutsk)

Workshop „Improvisationstheater“

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Interessierte, die sowohl über Theatererfahrung als auch deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Ziel des Workshops ist es, die sprachlichen Fähigkeiten und theatralen Ausdrucksmöglichkeiten der Teilnehmer zu trainieren und zu erweitern. Am Ende des Workshops kann eine kurze Präsentation der Arbeit stehen.

Der Workshop richtet sich an 10-15 Teilnehmer.

Die Übungen sind besonders auf das Improvisieren mit Sprache ausgerichtet. Dementsprechend sind gute Sprachkenntnisse unabdingbar. Die Übungen beinhalten einfache Assoziationsübungen ebenso wie das Erzählen einer komplexen Geschichte mit mehreren Sprecher und Spielern. Im Zentrum des Workshops steht aber weiterhin das darstellende Spiel – wofür der Einsatz der Sprache eine Ergänzung aber auch ein dramaturgischer Kontrapunkt sein kann, etwa im Gebrauch von Phantasiesprachen.

Außerdem sollen die Teilnehmer vorgegebene Kleinst-Texte von D. Charms, E. Jandl und H.C. Artmann spontan in kurze Spielszenen umsetzen. Die entstandenen Mini-Szenen sollen von den Teilnehmern diskutiert werden, um dramaturgisch-analytische Kenntnisse zu entwickeln.